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MOB hat eine Mission: Die Demokratisierung von Mode.

MOB steht für ein inklusives Modeverständnis – Mode ohne Barrieren.

MOB denkt Mode und Behinderung_en von Anfang an zusammen und forciert innovative Umsetzungsstrategien bei Produktentwicklung, Marketing, Vertrieb und Kund_innen-Betreuung.

MOB verbündet sich deshalb mit Wiener Modelabels.
Das Ziel: Funktionalität und Ästhetik auf Höhe der Zeit.

MOB macht Schluss mit der einseitigen Betonung medizinischer Aspekte und der alleinigen Konzentration auf die Lösung technischer Probleme. Bedarfsorientierte Kleidung ist genauso eine Frage von Moden und Styles, Biographien und Berufen, Kulturen und Attitüden.

FASHION VICTIMS, aufgepasst!
IT’S TIME FOR SOME FASHION TROUBLE

Photo: Jakob Gsöllpointner

MOB, das sind Josefine Thom und Johann Gsöllpointner

Johann Gsöllpointner: Unser Ziel ist zusammen mit Wiener Modelabels den internationalen Markt für behindertengerechte Kleidung aufzurollen.

Josefine Thom: Die derzeit auf dem Markt erhältliche behindertengerechte Bekleidung kommt vorwiegend aus dem klinischen und technischen Bereich. Die einseitige Beschränkung auf technische Funktionalität und die damit verbundene “Funktions-Ästhetik” behindert paradoxerweise die Inklusion von Menschen mit Behinderung_en, da sie diese gestalterisch auf eindimensionales “Behindertsein” reduziert. Damit entstehen neue Formen ästhetischer Diskriminierung. Diesen sagen wir und unsere Verbündeten den Kampf an.

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