Taking too long? Close loading screen.

Bis Ende September Preorder-Special -10 % auf die gesamte Kollektion!

MOB verbindet praktische Funktionalität und modischen Anspruch für Menschen mit und ohne Behinderung_en

Mit Rollstuhlnutzer_innen entwickelt und mit jungen Wiener Modelabels realisiert, steht MOB für Mode ohne Barrieren

Einfach Lesen

Das MOB Industries Lookbook als Pdf-Download

„Kleider machen Leute — Leute machen Kleider“, so der Schweizer Dichter Gottfried Keller. Aber um welche Kleider und um welche Leute geht es eigentlich?

Bei MOB sind Rollstuhlnutzer_innen der Standard, deshalb heißt die zentrale Produktkategorie auch so: Standard.

„Alleine machen sie Dich alle“, sagt man im norddeutschen Slang. Glücklicherweise sind Rollstuhlnutzer_innen selten allein. Für ihre Freunde und Liebhaber, die nicht durch die Welt rollen können, ihre Gefährtinnen und Genossinnen, Kumpel und Kumpanen gibt es alle Produkte ebenso. Bei MOB heißen sie: Companion.

Die unterschiedlichen Ansprüche moderner Rollstuhlnutzer_innen sind wesentlich für die Entwicklung der hier präsentierten Produkte und wären ohne ihre Beteiligung bei den zahlreichen Anproben, Re-Designs und Fittings gar nicht möglich gewesen.

MOB stellt damit die übliche Vorgehensweise auf den Kopf: Die Ansprüche von Rollstuhlnutzer_innen (Standards) sind die Norm, die dann für Nicht-Rollstuhlnutzer_innen (Companions) adaptiert wird.

Die drei von MOB zu einer Kollaboration eingeladenen Wiener Modelabels GON, Moto Djali und Ferrari Zöchling sind ausgehend von ihren eigenen gestalterischen Strategien zu sehr unterschiedlichen Lösungen gekommen: Während Moto Djali und Ferrari Zöchling für eine große Bandbreite spezifischer Ansprüche passgenaue Lösungen anbieten, hat GON Kleidungsstücke entwickelt, die von vornherein für Standards und Companions gleichermaßen geeignet sind. Solche Produkte tragen die Bezeichnung All Inclusive. Werden sie auch Plus-Size-Ansprüchen gerecht, heißen sie All Inclusive+.